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Angelschnur: Die unsichtbare Verbindung zum Traumfisch
Stell dir vor: Die Sonne geht auf, das Wasser glitzert und du spürst den ersten Zug an deiner Angel. Dein Herz rast, Adrenalin pumpt durch deine Adern. In diesem magischen Moment ist die Angelschnur die einzige Verbindung zwischen dir und dem Fisch deiner Träume. Sie ist die unsichtbare Lebensader, die über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Bei uns findest du die perfekte Angelschnur für unvergessliche Angelerlebnisse.
Die Wahl der richtigen Angelschnur ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt unzählige Varianten, Materialien und Stärken. Ob du ein erfahrener Profi oder ein begeisterter Anfänger bist, die richtige Schnur kann den Unterschied zwischen einem leeren Kescher und einem kapitalen Fang ausmachen. Lass uns gemeinsam in die faszinierende Welt der Angelschnüre eintauchen und die ideale Schnur für deine Bedürfnisse finden.
Die verschiedenen Arten von Angelschnüren
Die Welt der Angelschnüre ist vielfältig. Jede Art hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die sie für bestimmte Angelmethoden und Zielfische besonders geeignet machen. Hier ein Überblick über die gängigsten Arten:
Monofile Angelschnur: Der Klassiker
Die monofile Angelschnur ist der Allrounder unter den Angelschnüren und seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Angelausrüstung. Sie besteht aus einem einzigen Faden aus Nylon oder ähnlichen Kunststoffen. Ihre Beliebtheit verdankt sie ihrer Vielseitigkeit, ihrer guten Dehnung und ihrem günstigen Preis.
Vorteile:
- Günstig: Monofile Schnüre sind in der Regel preiswerter als andere Schnurarten.
- Dehnbar: Die Dehnung der monofilen Schnur wirkt als Puffer und kann plötzliche Schläge des Fisches abfedern. Das reduziert das Risiko von Aussteigern.
- Vielseitig: Monofile Schnüre sind für eine Vielzahl von Angelmethoden geeignet.
- Gute Knotenfestigkeit: Monofile Schnüre lassen sich in der Regel gut knoten.
- Abriebfestigkeit: Je nach Qualität bieten monofile Schnüre eine gute Abriebfestigkeit.
Nachteile:
- Hohe Dehnung: Die hohe Dehnung kann bei manchen Angelmethoden, wie z.B. dem Jiggen, nachteilig sein, da der Anhieb verzögert ankommt.
- Geringe Tragkraft im Verhältnis zum Durchmesser: Im Vergleich zu geflochtenen Schnüren haben monofile Schnüre bei gleichem Durchmesser eine geringere Tragkraft.
- UV-Empfindlichkeit: Monofile Schnüre können durch UV-Strahlung spröde werden und ihre Tragkraft verlieren.
- Memory-Effekt: Monofile Schnüre neigen dazu, sich an die Form der Spule anzupassen (Memory-Effekt), was zu Verwicklungen führen kann.
Einsatzgebiete:
Monofile Schnüre sind ideal für das Posenangeln, das Spinnfischen auf Forelle und Barsch, das Grundangeln auf Aal und Karpfen und viele andere Angelarten. Sie sind besonders gut geeignet für Anfänger, da sie fehlerverzeihend sind und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Geflochtene Angelschnur: Die Kraftpakete
Geflochtene Angelschnüre sind Hightech-Produkte, die aus mehreren miteinander verflochtenen Fäden aus hochfesten Kunstfasern wie Dyneema oder Spectra bestehen. Sie zeichnen sich durch ihre extrem hohe Tragkraft im Verhältnis zum Durchmesser, ihre geringe Dehnung und ihre hohe Sensibilität aus.
Vorteile:
- Extrem hohe Tragkraft: Geflochtene Schnüre haben eine deutlich höhere Tragkraft als monofile Schnüre bei gleichem Durchmesser. Das ermöglicht das Angeln mit feineren Schnüren, was sich positiv auf die Köderführung und die Wurfweite auswirken kann.
- Geringe Dehnung: Die geringe Dehnung sorgt für eine direkte Köderkontrolle und eine optimale Bisserkennung. Der Anhieb kommt sofort an, was besonders beim Angeln auf Distanz oder beim Jiggen wichtig ist.
- Hohe Sensibilität: Geflochtene Schnüre übertragen selbst feinste Vibrationen und Bisse direkt an den Angler.
- Lange Lebensdauer: Geflochtene Schnüre sind sehr langlebig und widerstandsfähig gegen Abrieb.
Nachteile:
- Hoher Preis: Geflochtene Schnüre sind in der Regel teurer als monofile Schnüre.
- Geringe Dehnung: Die geringe Dehnung kann bei harten Schlägen des Fisches zu Aussteigern führen, wenn die Rute und die Bremse nicht richtig eingestellt sind.
- Schlechte Knotenfestigkeit: Einige Knoten halten nicht gut auf geflochtenen Schnüren. Es ist wichtig, spezielle Knoten für geflochtene Schnüre zu verwenden.
- Sichtbarkeit im Wasser: Geflochtene Schnüre sind im Wasser oft besser sichtbar als monofile Schnüre, was scheue Fische abschrecken kann.
Einsatzgebiete:
Geflochtene Schnüre sind ideal für das Spinnfischen auf Hecht, Zander und Wels, das Jiggen, das Meeresangeln und alle Angelarten, bei denen eine hohe Tragkraft, eine geringe Dehnung und eine gute Bisserkennung wichtig sind.
Fluorocarbon Angelschnur: Der Unsichtbare
Fluorocarbon ist ein spezieller Kunststoff, der sich durch seine hohe Lichtbrechung auszeichnet. Dadurch ist Fluorocarbon im Wasser nahezu unsichtbar. Fluorocarbon-Schnüre sind außerdem abriebfester als monofile Schnüre und haben eine geringere Dehnung.
Vorteile:
- Nahezu unsichtbar im Wasser: Fluorocarbon ist im Wasser kaum zu sehen, was es ideal für das Angeln auf scheue Fische macht.
- Hohe Abriebfestigkeit: Fluorocarbon ist sehr abriebfest und widersteht Beschädigungen durch Steine, Muscheln und andere Hindernisse.
- Geringe Dehnung: Die geringe Dehnung sorgt für eine gute Bisserkennung.
- UV-Beständigkeit: Fluorocarbon ist UV-beständig und wird nicht spröde.
Nachteile:
- Hoher Preis: Fluorocarbon-Schnüre sind in der Regel teurer als monofile Schnüre.
- Geringere Tragkraft im Verhältnis zum Durchmesser: Im Vergleich zu geflochtenen Schnüren haben Fluorocarbon-Schnüre bei gleichem Durchmesser eine geringere Tragkraft.
- Knotenfestigkeit: Die Knotenfestigkeit von Fluorocarbon kann etwas geringer sein als bei monofilen Schnüren. Es ist wichtig, spezielle Knoten für Fluorocarbon zu verwenden.
Einsatzgebiete:
Fluorocarbon-Schnüre werden hauptsächlich als Vorfachmaterial verwendet, um die Sichtbarkeit der Hauptschnur zu reduzieren. Sie sind ideal für das Angeln auf Forelle, Barsch und andere scheue Fische. Fluorocarbon kann auch als Hauptschnur beim Eisangeln oder beim Angeln mit der Fliegenrute verwendet werden.
Die Wahl der richtigen Angelschnur: Worauf du achten musst
Die Wahl der richtigen Angelschnur hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Die Angelmethode
Die Angelmethode spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahl der richtigen Schnur. Beim Posenangeln ist beispielsweise eine dehnbare monofile Schnur oft die beste Wahl, da sie Schläge des Fisches abfedert und das Risiko von Aussteigern reduziert. Beim Jiggen hingegen ist eine geflochtene Schnur mit geringer Dehnung ideal, da sie eine direkte Köderkontrolle und eine optimale Bisserkennung ermöglicht.
Der Zielfisch
Auch der Zielfisch beeinflusst die Wahl der Schnur. Beim Angeln auf kleine Friedfische wie Rotaugen oder Brassen reicht eine dünne monofile Schnur mit geringer Tragkraft aus. Beim Angeln auf große Raubfische wie Hecht oder Wels hingegen ist eine geflochtene Schnur mit hoher Tragkraft unerlässlich.
Die Gewässerbedingungen
Die Gewässerbedingungen, wie z.B. die Wassertiefe, die Strömung und die Vegetation, spielen ebenfalls eine Rolle bei der Wahl der Schnur. In tiefen Gewässern ist eine geflochtene Schnur mit geringer Dehnung von Vorteil, da sie eine bessere Bisserkennung ermöglicht. In Gewässern mit starker Strömung ist eine abriebfeste Schnur wichtig, um Beschädigungen durch Steine und andere Hindernisse zu vermeiden. In verkrauteten Gewässern ist eine geflochtene Schnur mit hoher Tragkraft ideal, um den Fisch sicher aus dem Kraut zu drillen.
Die Tragkraft der Angelschnur
Die Tragkraft der Angelschnur ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl der richtigen Schnur. Sie gibt an, wie viel Gewicht die Schnur aushalten kann, bevor sie reißt. Die Tragkraft sollte immer an den Zielfisch und die Gewässerbedingungen angepasst werden. Es ist besser, eine etwas stärkere Schnur zu wählen, um auf Nummer sicher zu gehen.
Eine kleine Tabelle zur Orientierung:
| Zielfisch | Empfohlene Tragkraft (Monofil) | Empfohlene Tragkraft (Geflochten) |
|---|---|---|
| Forelle | 1-3 kg | 3-5 kg |
| Barsch | 2-4 kg | 4-6 kg |
| Zander | 4-6 kg | 6-10 kg |
| Hecht | 6-10 kg | 10-15 kg |
| Karpfen | 4-10 kg | 8-15 kg |
| Wels | 15+ kg | 20+ kg |
Wichtig: Die angegebenen Werte sind nur Richtwerte. Die tatsächliche Tragkraft, die du benötigst, kann je nach Angelmethode und Gewässerbedingungen variieren.
Der Durchmesser der Angelschnur
Der Durchmesser der Angelschnur beeinflusst die Wurfweite, die Köderführung und die Sichtbarkeit der Schnur im Wasser. Dünnere Schnüre ermöglichen weitere Würfe und eine natürlichere Köderführung. Sie sind jedoch auch anfälliger für Abrieb und haben eine geringere Tragkraft. Dickere Schnüre sind abriebfester und haben eine höhere Tragkraft, sind aber auch auffälliger im Wasser und beeinträchtigen die Wurfweite.
Die Farbe der Angelschnur
Die Farbe der Angelschnur ist ein umstrittenes Thema unter Anglern. Einige glauben, dass die Farbe der Schnur einen Einfluss auf das Beissverhalten der Fische hat, während andere dies bezweifeln. Es gibt jedoch einige allgemeine Richtlinien:
- Klare Schnüre: Klare Schnüre sind im Wasser am unauffälligsten und eignen sich gut für das Angeln auf scheue Fische.
- Farbige Schnüre: Farbige Schnüre können bei schlechten Sichtverhältnissen oder beim Angeln in trübem Wasser von Vorteil sein, da sie dem Angler helfen, die Schnur besser zu sehen.
- Fluorocarbon: Fluorocarbon ist nahezu unsichtbar im Wasser und eignet sich ideal als Vorfachmaterial.
Die Dehnung der Angelschnur
Die Dehnung der Angelschnur beeinflusst die Bisserkennung und die Köderkontrolle. Schnüre mit hoher Dehnung federn Schläge des Fisches ab und reduzieren das Risiko von Aussteigern. Sie sind jedoch auch weniger sensibel und erschweren die Bisserkennung. Schnüre mit geringer Dehnung ermöglichen eine direkte Köderkontrolle und eine optimale Bisserkennung, können aber auch zu Aussteigern führen, wenn die Rute und die Bremse nicht richtig eingestellt sind.
Pflege und Lagerung deiner Angelschnur
Eine gute Pflege und Lagerung deiner Angelschnur ist entscheidend für ihre Lebensdauer und ihre Leistungsfähigkeit. Hier sind einige Tipps:
- Spüle deine Schnur nach jedem Angeln mit Süßwasser ab, um Salz, Schmutz und Algen zu entfernen.
- Überprüfe deine Schnur regelmäßig auf Beschädigungen, wie z.B. Risse, Knicke oder Abrieb. Beschädigte Schnur sollte sofort ausgetauscht werden.
- Lagere deine Schnur an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort, um sie vor UV-Strahlung und Hitze zu schützen.
- Wechsle deine Schnur regelmäßig aus, auch wenn sie keine sichtbaren Beschädigungen aufweist. Die Lebensdauer einer Schnur hängt von der Art der Schnur, der Häufigkeit der Nutzung und den Einsatzbedingungen ab.
Die richtige Spule für deine Angelschnur
Die Wahl der richtigen Spule für deine Angelschnur ist ebenfalls wichtig. Die Spule sollte zur Schnurart und zur Angelmethode passen. Eine zu kleine Spule kann die Wurfweite beeinträchtigen, während eine zu große Spule zu Verwicklungen führen kann.
Hier sind einige Tipps zur Wahl der richtigen Spule:
- Achte auf die Schnurfassung der Spule. Die Schnurfassung gibt an, wie viel Schnur einer bestimmten Stärke auf die Spule passt.
- Wähle eine Spule mit einer guten Bremse. Die Bremse ist wichtig, um den Fisch sicher zu drillen und zu verhindern, dass die Schnur reißt.
- Achte auf das Material der Spule. Spulen aus Aluminium sind leichter und robuster als Spulen aus Kunststoff.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Angelschnur
Welche Tragkraft sollte meine Angelschnur haben?
Die Tragkraft deiner Angelschnur hängt vom Zielfisch, der Angelmethode und den Gewässerbedingungen ab. Als Faustregel gilt: Wähle eine Tragkraft, die etwas höher ist als das erwartete Gewicht des Fisches. Eine zu starke Schnur ist besser als eine zu schwache, da sie das Risiko von Schnurbrüchen minimiert.
Welche Angelschnur ist am besten für Anfänger geeignet?
Für Anfänger ist eine monofile Angelschnur oft die beste Wahl. Sie ist günstig, vielseitig und fehlerverzeihend. Eine monofile Schnur mit einer Tragkraft von 2-4 kg ist ideal für das Angeln auf Friedfische wie Rotaugen, Brassen und Schleien. Für das Spinnfischen auf Forelle und Barsch empfiehlt sich eine monofile Schnur mit einer Tragkraft von 3-5 kg.
Kann ich geflochtene Schnur auch auf einer alten Spule verwenden?
Grundsätzlich ja, aber es gibt ein paar Dinge zu beachten. Überprüfe zunächst, ob die Spule für die Verwendung von geflochtenen Schnüren geeignet ist. Einige ältere Spulen haben scharfe Kanten oder Grate, die die geflochtene Schnur beschädigen können. Es ist auch ratsam, die Spule mit einer monofilen Unterschnur zu füllen, bevor du die geflochtene Schnur aufspulst. Das verhindert, dass die geflochtene Schnur auf der Spule rutscht.
Wie oft sollte ich meine Angelschnur wechseln?
Wie oft du deine Angelschnur wechseln solltest, hängt von der Art der Schnur, der Häufigkeit der Nutzung und den Einsatzbedingungen ab. Monofile Schnüre sollten in der Regel einmal pro Saison gewechselt werden, auch wenn sie keine sichtbaren Beschädigungen aufweisen. Geflochtene Schnüre können länger halten, sollten aber regelmäßig auf Beschädigungen überprüft werden. Wenn du Risse, Knicke oder Abrieb feststellst, solltest du die Schnur sofort austauschen.
Welche Knoten sind am besten für geflochtene Schnüre geeignet?
Für geflochtene Schnüre eignen sich spezielle Knoten, die eine hohe Tragkraft und einen sicheren Halt gewährleisten. Zu den beliebtesten Knoten für geflochtene Schnüre gehören der Palomar-Knoten, der Improved Clinch Knot und der Uni-Knoten. Es ist wichtig, den Knoten sorgfältig zu binden und ihn vor dem Angeln zu testen.
Kann ich Fluorocarbon auch als Hauptschnur verwenden?
Ja, Fluorocarbon kann auch als Hauptschnur verwendet werden, insbesondere beim Eisangeln oder beim Angeln mit der Fliegenrute. Fluorocarbon ist im Wasser nahezu unsichtbar und eignet sich daher ideal für das Angeln auf scheue Fische. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Fluorocarbon eine geringere Tragkraft im Verhältnis zum Durchmesser hat als geflochtene Schnüre. Wähle daher eine Fluorocarbon-Schnur mit einer ausreichenden Tragkraft für den Zielfisch und die Angelbedingungen.
Wie kann ich meine Angelschnur vor UV-Strahlung schützen?
UV-Strahlung kann die Lebensdauer deiner Angelschnur verkürzen und sie spröde machen. Um deine Schnur vor UV-Strahlung zu schützen, solltest du sie an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort lagern. Vermeide es, deine Schnur längere Zeit der direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen. Du kannst auch eine spezielle Schnurpflege verwenden, die einen UV-Schutz enthält.
Was ist der Memory-Effekt bei monofilen Schnüren?
Der Memory-Effekt ist die Eigenschaft von monofilen Schnüren, sich an die Form der Spule anzupassen. Das bedeutet, dass die Schnur sich nach dem Abspulen kräuseln oder ringeln kann. Der Memory-Effekt kann zu Verwicklungen und Wurfproblemen führen. Um den Memory-Effekt zu reduzieren, kannst du deine Schnur regelmäßig dehnen oder sie vor dem Angeln in warmem Wasser einweichen.
Wie kann ich die Wurfweite meiner Angelschnur verbessern?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Wurfweite deiner Angelschnur zu verbessern. Wähle zunächst eine dünne und glatte Schnur, die wenig Reibung verursacht. Achte darauf, dass deine Spule richtig gefüllt ist, aber nicht überfüllt. Verwende eine Rute und eine Rolle, die gut aufeinander abgestimmt sind. Übe deine Wurftechnik und versuche, den Wind optimal zu nutzen.
Kann ich verschiedene Arten von Angelschnüren kombinieren?
Ja, es ist durchaus üblich, verschiedene Arten von Angelschnüren zu kombinieren. Beispielsweise kannst du eine geflochtene Hauptschnur mit einem Fluorocarbon-Vorfach verwenden, um die Vorteile beider Schnurarten zu nutzen. Die geflochtene Schnur bietet eine hohe Tragkraft und eine gute Bisserkennung, während das Fluorocarbon-Vorfach die Sichtbarkeit der Schnur im Wasser reduziert. Achte jedoch darauf, dass die verwendeten Knoten für die Kombination der verschiedenen Schnurarten geeignet sind.