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Rasenmäher
Craftfull Premium Benzin-Rasenmäher CR-139-20, 5in1, GT-Leichtlaufgetriebe, 139-cc-Motor, Easy-Clean
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Rasenmäher
Craftfull Premium Benzin-Rasenmäher CR-196-10E, 5in1, Elektrostarter, 4,4kW, GT-Leichtlaufgetriebe
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Rasenmäher
Craftfull Premium Benzin-Rasenmäher CR-196-20, 5in1, GT-Markengetriebe, 196-cc-Motor, 4,4 kW, Euro 5
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Rasenmäher
Craftfull Premium Benzin-Rasenmäher CR-224-20, 5in1, 224cc-Motor, 5,2 kW, GT-Markengetriebe, Euro 5
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Rasenmäher
Craftfull Premium Dreirad Rasenmäher Benzin CR-196-10D, 5in1, 196cc Motor, 53cm Schnittbreite, Euro5
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Der perfekte Rasen beginnt hier: Dein umfassender Ratgeber für den Rasenmäherkauf
Stell dir vor: Ein satter, grüner Rasen, der zum Barfußlaufen einlädt, der zum Mittelpunkt geselliger Grillabende wird und deinen Garten in eine Wohlfühloase verwandelt. Der erste Schritt zu diesem Traum ist die Wahl des richtigen Rasenmähers. Doch bei der riesigen Auswahl an Modellen, Marken und Technologien kann die Entscheidung schnell überwältigend sein. Keine Sorge, wir helfen dir, den Durchblick zu behalten und den Rasenmäher zu finden, der perfekt zu deinen Bedürfnissen passt.
Dieser Ratgeber ist dein umfassender Begleiter durch die Welt der Rasenmäher. Wir beleuchten die verschiedenen Typen, ihre Vor- und Nachteile, geben dir Tipps zur Auswahl und Pflege und helfen dir, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Lass uns gemeinsam den Rasenmäher finden, der deinen Garten in ein grünes Paradies verwandelt!
Die verschiedenen Rasenmäher-Typen im Überblick
Die Vielfalt an Rasenmähern ist groß, und jeder Typ hat seine spezifischen Vor- und Nachteile. Um dir die Entscheidung zu erleichtern, stellen wir dir die gängigsten Modelle im Detail vor:
Handrasenmäher: Der Klassiker für kleine Gärten
Der Handrasenmäher, auch Spindelmäher genannt, ist der Urvater aller Rasenmäher. Er funktioniert ohne Motor und wird durch Muskelkraft angetrieben. Die rotierende Spindel schneidet das Gras sauber und präzise ab, ähnlich wie eine Schere. Das Ergebnis ist ein sehr gepflegter Rasenschnitt.
Vorteile:
- Umweltfreundlich: Keine Emissionen, kein Stromverbrauch.
- Leise: Ideal für lärmempfindliche Umgebungen.
- Günstig in der Anschaffung.
- Platzsparend: Einfach zu verstauen.
- Gesund: Fördert die Bewegung.
Nachteile:
- Hoher Kraftaufwand: Geeignet für kleine, ebene Flächen.
- Weniger komfortabel als motorisierte Modelle.
- Nicht geeignet für hohes oder unebenes Gelände.
Ideal für: Kleine Gärten mit ebenem Rasen, umweltbewusste Gartenbesitzer.
Elektro-Rasenmäher: Der Allrounder für mittelgroße Gärten
Der Elektro-Rasenmäher ist ein beliebter Allrounder, der mit Strom betrieben wird. Er ist leiser als Benzinrasenmäher und verursacht keine Abgase. Elektro-Rasenmäher sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, mit oder ohne Kabel.
Vorteile:
- Leise: Angenehmer als Benzinrasenmäher.
- Umweltfreundlicher: Keine Abgase.
- Einfache Bedienung: Start per Knopfdruck.
- Geringer Wartungsaufwand.
- Leicht: Einfach zu manövrieren.
Nachteile:
- Kabelgebundene Modelle: Eingeschränkte Reichweite, Stolpergefahr.
- Weniger Leistung als Benzinrasenmäher.
- Abhängig von einer Stromquelle.
Ideal für: Mittelgroße Gärten, geräuschempfindliche Nachbarn, einfache Bedienung.
Akku-Rasenmäher: Die kabellose Freiheit für flexible Gärtner
Der Akku-Rasenmäher kombiniert die Vorteile des Elektro-Rasenmähers mit der Flexibilität eines kabellosen Geräts. Er wird mit einem Akku betrieben und bietet somit eine größere Bewegungsfreiheit. Moderne Akku-Rasenmäher bieten eine hohe Leistung und lange Akkulaufzeiten.
Vorteile:
- Kabellose Freiheit: Keine Stolpergefahr, große Reichweite.
- Leise: Angenehmer als Benzinrasenmäher.
- Umweltfreundlicher: Keine Abgase.
- Einfache Bedienung: Start per Knopfdruck.
- Geringer Wartungsaufwand.
Nachteile:
- Akkulaufzeit begrenzt: Abhängig von der Akkukapazität und der Rasenbeschaffenheit.
- Ladezeit: Akku muss regelmäßig aufgeladen werden.
- Höherer Anschaffungspreis als Elektro-Rasenmäher.
Ideal für: Mittelgroße bis große Gärten, anspruchsvolle Gärtner, die Wert auf Flexibilität legen.
Benzin-Rasenmäher: Der Kraftprotz für große Flächen
Der Benzin-Rasenmäher ist die leistungsstärkste Variante. Er wird mit Benzin betrieben und ist ideal für große Gärten und unebenes Gelände. Benzin-Rasenmäher bieten eine hohe Schnittbreite und bewältigen auch hohes Gras problemlos.
Vorteile:
- Hohe Leistung: Geeignet für große Flächen und hohes Gras.
- Unabhängig von Stromquellen: Große Reichweite.
- Robuste Bauweise: Lange Lebensdauer.
Nachteile:
- Laut: Kann die Nachbarn stören.
- Umweltschädlich: Verursacht Abgase.
- Hoher Wartungsaufwand: Regelmäßige Inspektionen und Ölwechsel erforderlich.
- Schwer: Kann schwierig zu manövrieren sein.
Ideal für: Große Gärten, unebenes Gelände, anspruchsvolle Gartenarbeiten.
Mähroboter: Der autonome Helfer für den perfekten Rasen
Der Mähroboter ist die modernste Variante des Rasenmähers. Er mäht den Rasen vollautomatisch und kehrt selbstständig zur Ladestation zurück. Mähroboter sind ideal für alle, die wenig Zeit für die Gartenarbeit haben und dennoch einen gepflegten Rasen wünschen.
Vorteile:
- Vollautomatisch: Spart Zeit und Mühe.
- Leise: Stört die Nachbarn nicht.
- Mulchfunktion: Düngt den Rasen auf natürliche Weise.
- Regelmäßiger Schnitt: Fördert ein gesundes Wachstum.
- Hinderniserkennung: Umfährt Bäume und Sträucher.
Nachteile:
- Hoher Anschaffungspreis.
- Installation erforderlich: Begrenzungskabel muss verlegt werden.
- Nicht geeignet für sehr hohes Gras oder unebenes Gelände.
- Abhängig von der Akkukapazität.
Ideal für: Gartenbesitzer, die wenig Zeit haben, einen perfekt gepflegten Rasen wünschen und bereit sind, in Komfort zu investieren.
Aufsitzmäher: Der Komfortable für sehr große Gärten
Der Aufsitzmäher, auch Rasentraktor genannt, ist die ideale Lösung für sehr große Gärten. Er bietet einen hohen Fahrkomfort und eine große Schnittbreite. Aufsitzmäher sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, mit oder ohne Fangkorb.
Vorteile:
- Hoher Fahrkomfort: Bequemes Mähen großer Flächen.
- Große Schnittbreite: Schnelles Mähen.
- Vielseitig einsetzbar: Mit Zubehör wie Schneeschild oder Anhänger.
Nachteile:
- Hoher Anschaffungspreis.
- Großer Platzbedarf: Benötigt viel Stauraum.
- Hoher Wartungsaufwand.
- Weniger wendig als andere Rasenmäher-Typen.
Ideal für: Sehr große Gärten, professionelle Gartenpflege.
Wichtige Kriterien für die Rasenmäher-Auswahl
Die Wahl des richtigen Rasenmähers hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Gartengröße spielen auch die Beschaffenheit des Geländes, die persönlichen Vorlieben und das Budget eine wichtige Rolle. Hier sind einige wichtige Kriterien, die du bei deiner Entscheidung berücksichtigen solltest:
Gartengröße: Die passende Schnittbreite
Die Gartengröße ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Rasenmähers. Für kleine Gärten bis 100 Quadratmeter reicht ein Handrasenmäher oder ein Elektro-Rasenmäher mit einer Schnittbreite von 30 bis 35 Zentimetern aus. Für mittelgroße Gärten bis 500 Quadratmeter ist ein Akku-Rasenmäher oder ein Benzin-Rasenmäher mit einer Schnittbreite von 40 bis 45 Zentimetern ideal. Für große Gärten ab 500 Quadratmeter empfiehlt sich ein Benzin-Rasenmäher oder ein Aufsitzmäher mit einer Schnittbreite von 50 Zentimetern oder mehr.
Als Faustregel gilt: Je größer der Garten, desto größer sollte die Schnittbreite des Rasenmähers sein. Eine größere Schnittbreite bedeutet, dass du weniger Bahnen ziehen musst und somit schneller fertig bist.
Geländebeschaffenheit: Robustheit und Wendigkeit
Die Beschaffenheit des Geländes spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Rasenmäher-Auswahl. Ist der Rasen eben oder uneben? Gibt es viele Hindernisse wie Bäume, Sträucher oder Beete? Für unebenes Gelände und Gärten mit vielen Hindernissen ist ein wendiger Rasenmäher mit großen Rädern und einem robusten Gehäuse empfehlenswert. Benzin-Rasenmäher und Akku-Rasenmäher sind in der Regel robuster als Elektro-Rasenmäher und eignen sich daher besser für anspruchsvolles Gelände.
Mähroboter können ebenfalls eine gute Wahl für unebenes Gelände sein, da sie Hindernisse selbstständig umfahren und den Rasen regelmäßig mähen. Allerdings sollten sehr steile Hänge vermieden werden, da die meisten Mähroboter hier an ihre Grenzen stoßen.
Leistung: Power für jeden Rasen
Die Leistung des Rasenmähers ist entscheidend für ein sauberes und effizientes Schnittergebnis. Elektro-Rasenmäher werden in Watt (W) angegeben, Benzin-Rasenmäher in PS (Pferdestärke). Je höher die Leistung, desto besser ist der Rasenmäher in der Lage, auch hohes oder feuchtes Gras zu schneiden. Für kleine Gärten reicht eine Leistung von 1.000 bis 1.200 Watt bzw. 2 bis 3 PS aus. Für größere Gärten empfiehlt sich eine Leistung von 1.400 Watt oder mehr bzw. 4 PS oder mehr.
Bei Akku-Rasenmähern ist die Akkuspannung und -kapazität entscheidend. Je höher die Spannung (Volt) und die Kapazität (Amperestunden), desto länger ist die Akkulaufzeit und desto mehr Power hat der Rasenmäher.
Fangkorb: Praktisch für einen sauberen Rasen
Ein Fangkorb ist ein praktisches Zubehörteil, das den Rasenschnitt auffängt. Das spart Zeit und Mühe, da du den Rasenschnitt nicht manuell zusammenkehren musst. Fangkörbe sind in verschiedenen Größen erhältlich. Je größer der Fangkorb, desto seltener musst du ihn leeren. Allerdings kann ein voller Fangkorb den Rasenmäher schwerer machen und die Manövrierfähigkeit beeinträchtigen.
Alternativ zum Fangkorb gibt es Rasenmäher mit Mulchfunktion. Bei der Mulchfunktion wird der Rasenschnitt fein gehäckselt und als natürlicher Dünger auf dem Rasen verteilt. Das spart Dünger und sorgt für einen gesunden Rasen.
Lautstärke: Rücksicht auf die Nachbarn
Die Lautstärke des Rasenmähers ist ein wichtiger Faktor, insbesondere wenn du in einer dicht besiedelten Gegend wohnst. Elektro-Rasenmäher und Akku-Rasenmäher sind in der Regel leiser als Benzin-Rasenmäher. Mähroboter sind besonders leise und können auch während der Ruhezeiten eingesetzt werden.
Achte beim Kauf auf die Angabe des Schallleistungspegels in Dezibel (dB). Je niedriger der Wert, desto leiser ist der Rasenmäher.
Gewicht: Leichtes Manövrieren
Das Gewicht des Rasenmähers beeinflusst die Manövrierfähigkeit und den Komfort beim Mähen. Leichte Rasenmäher lassen sich einfacher schieben und wenden. Elektro-Rasenmäher und Akku-Rasenmäher sind in der Regel leichter als Benzin-Rasenmäher. Wenn du Wert auf eine einfache Handhabung legst, solltest du ein leichtes Modell wählen.
Höhenverstellung: Der perfekte Schnitt
Die Schnitthöhe des Rasenmähers sollte verstellbar sein, um den Rasen an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Eine zentrale Schnitthöhenverstellung ist besonders komfortabel, da du die Höhe mit einem Handgriff verstellen kannst. Je nach Rasensorte und Jahreszeit kann eine andere Schnitthöhe optimal sein.
Zusatzfunktionen: Komfort und Effizienz
Viele Rasenmäher bieten zusätzliche Funktionen, die den Komfort und die Effizienz beim Mähen erhöhen. Dazu gehören:
- Mulchfunktion: Düngt den Rasen auf natürliche Weise.
- Randnahschnitt: Ermöglicht das Mähen entlang von Mauern und Zäunen.
- Variable Geschwindigkeit: Passt die Geschwindigkeit an die Rasenbeschaffenheit an.
- Elektrostart: Start per Knopfdruck (bei Benzin-Rasenmähern).
- Selbstantrieb: Entlastet den Benutzer beim Schieben (bei Benzin- und Akku-Rasenmähern).
Budget: Qualität muss nicht teuer sein
Der Preis eines Rasenmähers kann stark variieren, je nach Typ, Leistung, Ausstattung und Marke. Handrasenmäher sind in der Regel die günstigste Option, während Aufsitzmäher und Mähroboter die teuersten sind. Es ist wichtig, ein Budget festzulegen und die verschiedenen Modelle innerhalb dieses Budgets zu vergleichen. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität, die Ausstattung und die Garantiebedingungen.
Es gibt viele gute Rasenmäher zu einem fairen Preis. Vergleiche die Preise verschiedener Anbieter und nutze Preisvergleichsportale, um das beste Angebot zu finden.
Rasenmäher-Pflege: So bleibt dein Rasenmäher fit
Damit dein Rasenmäher lange hält und einwandfrei funktioniert, ist eine regelmäßige Pflege unerlässlich. Hier sind einige Tipps zur Rasenmäher-Pflege:
Reinigung: Schmutz und Gras entfernen
Nach jedem Einsatz solltest du den Rasenmäher gründlich reinigen. Entferne Grasreste, Schmutz und Laub von Gehäuse, Messer und Fangkorb. Verwende dazu eine Bürste oder einen Spachtel. Bei Bedarf kannst du den Rasenmäher auch mit einem feuchten Tuch abwischen. Achte darauf, dass kein Wasser in den Motor oder die Elektrik gelangt.
Messer schleifen: Für einen sauberen Schnitt
Ein stumpfes Messer kann den Rasen ausreißen und das Gras beschädigen. Daher solltest du das Messer regelmäßig schleifen lassen. Du kannst das Messer entweder selbst schleifen oder es von einem Fachmann schleifen lassen. Achte darauf, dass das Messer nach dem Schleifen ausgewuchtet ist, um Vibrationen zu vermeiden.
Ölwechsel: Schmierung für den Motor
Bei Benzin-Rasenmähern ist ein regelmäßiger Ölwechsel wichtig, um den Motor zu schützen und seine Lebensdauer zu verlängern. Die Intervalle für den Ölwechsel findest du in der Bedienungsanleitung des Herstellers. Verwende das vom Hersteller empfohlene Öl.
Luftfilter reinigen: Für optimale Leistung
Der Luftfilter sorgt dafür, dass der Motor saubere Luft ansaugt. Ein verschmutzter Luftfilter kann die Leistung des Motors beeinträchtigen. Daher solltest du den Luftfilter regelmäßig reinigen oder austauschen. Die Intervalle für die Reinigung oder den Austausch findest du in der Bedienungsanleitung des Herstellers.
Zündkerze überprüfen: Für einen zuverlässigen Start
Die Zündkerze sorgt für die Zündung des Kraftstoffs im Motor. Eine defekte oder verschmutzte Zündkerze kann Startprobleme verursachen. Daher solltest du die Zündkerze regelmäßig überprüfen und bei Bedarf reinigen oder austauschen.
Überwinterung: Schutz vor Frost und Korrosion
Vor der Winterpause solltest du den Rasenmäher gründlich reinigen und warten. Entleere den Benzintank und das Öl. Entferne den Akku (bei Akku-Rasenmähern) und lade ihn auf. Lagere den Rasenmäher an einem trockenen und frostfreien Ort. Schütze die Metallteile vor Korrosion, indem du sie mit Öl einsprühst.
Sicherheitshinweise für den Rasenmäher-Einsatz
Der Umgang mit einem Rasenmäher birgt gewisse Risiken. Daher ist es wichtig, die Sicherheitshinweise des Herstellers zu beachten und einige grundlegende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen:
- Trage immer festes Schuhwerk und eine Schutzbrille.
- Achte darauf, dass sich keine Kinder oder Tiere in der Nähe des Rasenmähers aufhalten.
- Mähe nicht bei Regen oder nassem Gras.
- Überprüfe den Rasen vor dem Mähen auf Steine, Äste oder andere Gegenstände.
- Entferne niemals den Fangkorb oder die Schutzvorrichtungen.
- Schalte den Rasenmäher immer aus, bevor du ihn reinigst, wartest oder reparierst.
- Führe keine Reparaturen selbst durch, wenn du dich damit nicht auskennst.
- Lass den Rasenmäher niemals unbeaufsichtigt laufen.
- Lagere Benzin sicher und außerhalb der Reichweite von Kindern.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Rasenmäher
Welcher Rasenmäher ist der richtige für meinen Garten?
Die Wahl des richtigen Rasenmähers hängt von der Größe deines Gartens, der Beschaffenheit des Geländes und deinen persönlichen Vorlieben ab. Für kleine, ebene Gärten eignen sich Handrasenmäher oder Elektro-Rasenmäher. Für mittelgroße Gärten sind Akku-Rasenmäher oder Benzin-Rasenmäher eine gute Wahl. Für große Gärten empfiehlt sich ein Benzin-Rasenmäher oder ein Aufsitzmäher. Wenn du wenig Zeit hast, ist ein Mähroboter eine komfortable Lösung.
Wie oft sollte ich meinen Rasen mähen?
Die Häufigkeit des Rasenmähens hängt von der Rasensorte, dem Wetter und der Jahreszeit ab. In der Wachstumsperiode (Frühjahr und Sommer) solltest du deinen Rasen ein- bis zweimal pro Woche mähen. Im Herbst und Winter reicht es, den Rasen seltener zu mähen oder ganz auf das Mähen zu verzichten.
Welche Schnitthöhe ist optimal für meinen Rasen?
Die optimale Schnitthöhe hängt von der Rasensorte ab. Zierrasen sollte kürzer geschnitten werden als Gebrauchsrasen. Als Faustregel gilt: Mähe den Rasen nicht kürzer als 4 Zentimeter. Im Sommer solltest du den Rasen etwas höher lassen, um ihn vor Austrocknung zu schützen.
Was ist Mulchen und welche Vorteile bietet es?
Mulchen bedeutet, dass der Rasenschnitt fein gehäckselt und als natürlicher Dünger auf dem Rasen verteilt wird. Das spart Dünger, schützt den Rasen vor Austrocknung und fördert ein gesundes Wachstum.
Wie pflege ich meinen Rasenmäher richtig?
Reinige den Rasenmäher nach jedem Einsatz gründlich. Lasse das Messer regelmäßig schleifen. Wechsle das Öl (bei Benzin-Rasenmähern) regelmäßig. Reinige oder tausche den Luftfilter regelmäßig. Überprüfe die Zündkerze (bei Benzin-Rasenmähern) regelmäßig. Lagere den Rasenmäher im Winter an einem trockenen und frostfreien Ort.
Was tun, wenn mein Rasenmäher nicht startet?
Überprüfe, ob der Benzintank (bei Benzin-Rasenmähern) gefüllt ist. Überprüfe, ob der Akku (bei Akku-Rasenmähern) geladen ist. Überprüfe die Zündkerze (bei Benzin-Rasenmähern). Reinige den Luftfilter. Wenn der Rasenmäher immer noch nicht startet, solltest du ihn von einem Fachmann überprüfen lassen.
Wo kann ich einen Rasenmäher kaufen?
Rasenmäher sind in Baumärkten, Gartencentern, Fachgeschäften und online erhältlich. Vergleiche die Preise verschiedener Anbieter und nutze Preisvergleichsportale, um das beste Angebot zu finden.
Worauf sollte ich beim Kauf eines gebrauchten Rasenmähers achten?
Überprüfe den Zustand des Rasenmähers gründlich. Achte auf Rost, Beschädigungen oder Verschleißerscheinungen. Lasse den Rasenmäher probelaufen und achte auf ungewöhnliche Geräusche. Frage nach der Wartungshistorie. Vergleiche den Preis mit dem Neupreis und dem Zustand des Rasenmähers.
Wie entsorge ich einen alten Rasenmäher umweltgerecht?
Bringe den alten Rasenmäher zu einem Wertstoffhof oder einer Sammelstelle für Elektroschrott. Dort wird er fachgerecht entsorgt und recycelt.